Wir

m4plus wurde von Thomas Dominikowski gegründet. Er ist der Kopf und das Gesicht von m4plus, die treibende Kraft.

Wenn hier vom „WIR“ hier die Rede, so ist das kein vermessener Pluralis Majestatis, sondern Ausdruck der Tatsache, dass m4plus sich als Netzwerk versteht und neben Thomas unterschiedliche Partner an den Projekten mitwirken.

Referenzen für unsere Arbeit zeigen unter dem Punkt „Projekte und Erfahrungen“.

Thomas Dominikowski

Thomas Dominikowski kann bereits auf mehr ein halbes Jahrhundert Lebenserfahrung zurückgreifen. Und rund 25 Jahre Berufserfahrung. Medien – klassische ebenso wie digitale Medien – sind der rote Faden dieser Biographie.

Gestartet als Journalist und Fotograf gründete er später einen Buchverlag und eine Internetagentur, machte Öffentlichkeitsarbeit für ein Bundesministerium und war Produktmanager für die Suchmaschine Lycos. Softwareschmiede und Agentur folgten als Stationen, bevor er sich mit m4plus selbstständig machte.

Thomas Dominikowski

To make a short story longer … Wer mehr über Thomas wissen möchte, findet hier die Details.

Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft startete Thomas Dominikowski seine berufliche Laufbahn als Journalist, Fotograf, Konfliktforscher und Erwachsenenbildner.

Zu Beginn der 1990er Jahre gründete und leitete er den agenda-Verlag, einen wissenschaftlichen Buchverlag. Schon damals – vor dem Durchbruch des World Wide Web – reizten ihn die digitalen Möglichkeiten der Medien.

Mitte der Neunziger gründete er ein weiteres Unternehmen, die „agenda media – Agentur für interaktive Medien“, eine der frühen Internetagenturen, mit der er Content Management Systeme entwickelte und Stadtinformationsportale aufbaute.

Gegen Ende des Jahrtausends zog es ihn in das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wo er für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war und unter anderem die grundlegende Modernisierung der Internetaktivitäten des BMBF verantwortete.

Lycos Europe war ab dem Jahr 2000 seine Wirkungsstätte, wo er ab 2005 als Product Director für alle europäischen Suchmarken von Lycos zuständig war (u.a. Lycos. Fireball, Hotbot). In der wechselvollen Geschichte zwischen gefeiertem Börsengang von Lycos im Jahr 2000 bis zur Beendigung der Geschäftsaktivitäten im Jahr 2008 erlebte er alle Höhen und Tiefen der Branche. Seitdem, so sagt er selbst, gibt es kaum etwas, was ihm fremd ist im Online-Business.

In dieser Zeit engagierte sich Thomas Dominikowski auch für die freiwillige Selbstkontrolle der Suchmaschinen, war im Vorstand der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (FSM) und Sprecher der Suchmaschinen in Deutschland.

Ab 2009 war er für die Business-Softwareschmiede „Empolis“, später umbenannt in „Attensity“ als Produktmanager aktiv. Bertelsmann hatte die Firma gerade an ein US-Unternehmen aus dem Silicon Valley verkauft, welches die Produktpalette rund um Wissensmanagement, künstliche Intelligenz und Serviceprozesse für den US- und Weltmarkt neu formte und zusammenführte. Die Entwicklung eines Produktes für Social-Media-Monitoring fiel in seinen Aufgabenbereich ebenso wie die Produktverantwortung für eine marktführende Software zur hocheffizienten, von künstlicher Intelligenz unterstützte Beantwortung von Kundenanfragen.

Die Medienfabrik Gütersloh, ein Bertelsmann-Unternehmen, für das Thomas Dominikowski im Jahr 2011 als Head of Technology aktiv war, brachte ihm wertvolle Einblicke in das Agenturgeschäft. Eine Herausforderung war hier die Neuverortung und das Zusammenspiel von digitalen und klassischen Medienkanälen in der Agenturorganisation.

Im Jahr 2011 machte sich Thomas Dominikowski dann mit m4plus erneut selbständig.

Netzwerk

m4plus ist gut vernetzt mit Partnern und Dienstleistern aus unterschiedlichsten Bereichen. Bei Kundenwünschen, für die zusätzliche Kompetenzen und Kapazitäten benötigt werden, ziehen wir kompetente Partner mit hinzu. Fallweise und projektbezogen wird so das passende Team zusammengestellt. Für die Kunden geschieht dies transparent, aber ohne zusätzlichen Organisations- oder Abrechnungsaufwande: m4plus ist für die Kunden der One-Stop-Shop, der die Leistung erbringt.

Die Idee hinter dem Netzwerk: Wissen, was andere können.

Wir wissen was wir können. Wir wissen aber auch, was wir nicht können und wo unsere Grenzen liegen. Das sagen wir unseren Kunden klar und offen. Allerdings: Mit Grenzen finden wir uns nur ungern ab. Und meist wissen wir auch, wen wir fragen und einbeziehen müssen, um das Ziel zu erreichen.

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